Der direkte Vergleich der Renditeerwartung von Private Equity Beteiligungen mit denen anderer Anlageklassen zeigt deutlich, wie attraktiv Investments in diesem Bereich sein können und ist einer der Hauptgründe dafür, dass vor allem industrielle Investoren sowie vermögende Privatkunden fast immer private Unternehmensbeteiligungen im Rahmen ihrer persönlichen Anlagestrategie zum Vermögensaufbau einsetzen.

Ein Investor ist oft – neben seinen Wertschriftenanlagen – in privaten Beteiligungen investiert. Dies sichert eine langfristige, reale Vermögensvermehrung, meist unabhängig von den übrigen Finanzmärkten. Zudem eröffnet sich dem Investor, der meist selbst erfahrener Unternehmer ist, ein interessantes Betätigungsfeld, das dazu auch noch Spass macht.

Private Equity-Investoren haben allein ein Ziel: Unternehmen besser und wettbewerbsfähiger und damit wertvoller zu machen. Private Equity ist damit in vielen Fällen eine Lösung, wenn ein Unternehmen Kapital und Know-how benötigt, um einen Sprung nach vorne zu machen. Der Umsatz Private Equity-finanzierter Unternehmen entspricht heute rund 8,1 % des Bruttosozialproduktes. In ihnen sind ca. 1,19 Millionen Arbeitnemer beschäftigt. Diese Zahlen verdeutlichen die heute schon große volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche. Private Equity-Gesellschaften sorgen dafür, dass notwendiges Kapital und Know-how nach Deutschland fließt und tragen somit maßgeblich zur Sicherung des Wachstums und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen bei.